ÜBER UNS

Das Eine Welt Forum Düsseldorf e.V. ist ein Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit in Düsseldorf und fördert die Eine Welt Arbeit durch:

  • Vernetzung der Initiativen
  • Mitarbeit in politischen und bürgerschaftlichen Gremien
  • Akquisition von Sponsoren
  • Partizipation in Arbeitsgruppen und Bündnissen
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Kulturkooperationen und Bildungsarbeit

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Das Eine Welt Forum Düsseldorf e.V. wird gefördert durch

das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz der Landeshauptstadt Düsseldorf!

01.01.1970 00:00 - 00:00 Uhr
Information
Diskussion
Vortrag

Veranstalter: FORENA - Forschungsschwerpunkt „Rechtsextremismus/Neonazismus“
Fachhochschule Düsseldorf, FB 6 Universitätsstr. 1, Geb. 24.21 40225 Düsseldorf

Zuwanderung und Anti ziganismus

Anfahrtsbeschreibung unter:
http://soz-kult.fh-duesseldorf.de/kontakt/lageplan

Anmeldung bis zum 20. März 2014
Bitte möglichst mit Angabe des Themenforums:

www.fh -duesseldorf.de/forena_anmeldung

Rückfragen: forena@fh -duesseldorf.de

Fon: 0211/81-14625/-11491

Die Öff nung des EU -Arbeitsmarktes auch für Men-
schen aus Rumänien und Bulgarien stellt eine der
großen Herausforderungen für Europa insgesamt
dar. Auswirkungen zeigen sich vor allem in Kommu-
nen, in denen sich arme und wenig qualifi zierte Men-
schen ansiedeln, Wohnungen und Arbeit suchen, die
Kinder in Schulen gehen sollen oder soziale Unter-
stützung erforderlich ist. Einige Kommunen und Bil-
dungseinrichtungen fühlen sich angesichts der Zu-
wanderung überfordert und brauchen Unterstüt-
zung.

Gegenwärti g wächst in der Bevölkerung die Ableh-
nung gegenüber Sinti und Roma. Sie sind eine euro-
paweit diskriminierte Minderheit und – anders als
viele Flüchtlinge und Asylsuchende aus Kriegs- und
Krisenregionen – Bürger und Bürgerinnen eines ver-
einten Europas. Die Wahrnehmung dieser Gruppe ist
oft mals verzerrt und schwankt zwischen Vorurteilen,
prinzipieller Ablehnung, off enem Rassismus und Ver-
klärung.
Gerade vor den Europa- und Kommunalwahlen wer-
den durch die extreme Rechte sowie im öff entlichen
politi schen Diskurs bewusst Ängste geschürt, rassis-
ti sch aufgeladen und so die Konfl ikte vor Ort ver-
schärft .